Zuerst haben wir uns Bilder gesucht, die zu uns passen. Dabei haben wir
noch ein bisschen Musik gehört. Mithilfe der Bildern haben wir uns dann
vorgestellt. Anschließend haben wir 3 kleine Zettel bekommen, auf einen
sollten wir schreiben was wir denken was die Firmung ist. Auf den
anderen beiden eine Frage die uns interessiert. Der Pastor hat die
Zetteln dann vorgelesen, bzw. die Fragen beantwortet. Jeder Firmling
bekam dann 1-2 Zettel auf den ein Begriff drauf stand. Diese Begriffe
sollten wir in 2 Tabellen einordnen. Dann haben manche jeweils einen
Zettel bekommen ebenfalls mit einen Begriff, diese sich ordnen ließen zu
einen Satz. Dann haben wir noch 2 Zettel als Hausaufgabe bekommen.
In der ersten Gruppenstunde haben wir uns erst
einmal kennengelernt, aber auf eine besondere Weise: Jeder sollte sich aus
vielen Fotos, die auf einem Tisch lagen, ein Foto aussuchen, das ihn besonders
anspricht. Dann haben wir unseren Namen, das Alter und die Schule genannt und
erzählt, warum uns dieses Bild anspricht.
Danach haben wir die Bilder in die Mitte gelegt und
der Pastor hat uns 2 Zettel ausgeteilt. Auf den einen Zettel sollten wir ein
Fragezeichen und auf den anderen ein Rufzeichen schreiben. Auf die Zettel mit
dem Rufzeichen sollten wir aufschreiben, was wir über die Firmung wissen und
auf den Zettel mit dem Fragezeichen, was wir wissen wollen.
Der Pastor las danach die Zettel vor und erklärte
uns alles über die Firmung.
Im nächsten Teil verteilte er Zettel, die wir
ordnen sollten. Auf den Zetteln waren menschliche Eigenschaften und Dinge, die
der Mensch mit seinen Sinnen wahr nimmt, genannt.
Beim ersten Mal konnten wir noch nicht alles richtig
einordnen, doch nachdem der Pastor die Zettel richtig sortiert hatte, konnten
wir die Gruppen gut erkennen.
Zum Schluss bekamen einige Jugendliche noch
Blätter, auf denen einzelne Wörter gedruckt waren, mit denen sie einen Satz
bilden sollten. Dieser Satz lautete: „Der Mensch lebt nicht vom Brot
allein." Dies hat Jesus gesagt, als der Teufel ihn in der Wüste verführen
wollte.
Mt. 4,1-11:
„Darauf wurde Jesus vom Geist in die Wüste
geführt; dort sollte er vom Teufel in Versuchung geführt werden. Als er
vierzig Tage und vierzig Nächte gefastet hatte, bekam er Hunger. Da trat der
Versucher an ihm heran und sagte: «Wenn du Gottes Sohn bist, so befiehl, dass
aus diesen Steinen Brot wird! » Er aber antwortete: In der Schrift heißt es:
«Der Mensch lebt nicht vom Brot, sondern von jedem Wort, das aus Gottes Mund
kommt.» "
Hiermit endete diese Gruppenstunde
Lukas Spier, Stefan Reitemeyer und Philipp Menne
Firmnachmittag am 26. Januar.
Wir haben mit einem Gebet begonnen. Das Gebet
soll uns sagen, dass wir Gott manchmal spüren können und manchmal nicht,
er aber immer für uns da ist.
Die Teilnehmer der Firmgruppe haben sich mit verschiedenen Bildern und
Bedeutungen vorgestellt: z. B. Name, Alter und Schule.
Dann wurden zwei kleine Zettel ausgeteilt, auf die man eine Frage und eine
Aussage zur Firmung aufschreiben sollte, über die dann gesprochen wurde .
Wir haben danach Karten bekommen, auf denen sich verschiedene Wörter befunden
haben; diese sollten wir zwei Gruppen zuordnen. Sie wurden dann in einem zweiten
Durchgang im Gespräch richtig sortiert und eingeordnet.
Danach wurden einige Karten mit anderen Wörtern verteilt, die man zu einem Satz
zusammenfügen sollte. Die Lösung war: "Der Mensch lebt nicht vom
Brot allein." Dieser Satz stammt von Jesus. Auch diesen Satz haben wir
besprochen und erklärt.
Ramona Thebille
Als Erstes haben wir uns mit Bildern vorgestellt, die auf dem
Tisch auslagen. Als wir uns die Bilder ausgesucht hatten, haben wir uns der
Reihe nach vorgestellt. Danach haben wir Zettel bekommen und auf den einen ein
großes Fragezeichen, auf den anderen ein Ausrufezeichen geschrieben, für eine
Frage, die wir zur Firmung haben, und dafür, was wir schon über die Firmung
wissen. Dann hat jeder von uns einen großen Zettel bekommen, auf dem ein Wort
stand. Diese Zettel mussten wir in zwei Gruppen einteilen: Dinge, die wir mit
den Sinnen, und Dinge, die wir mit dem Herzen wahrnehmen. Zum Abschluss
wurde mit anderen Wortkarten noch ein Satz zusammengelegt: Der Mensch lebt nicht
vom Brot allein.
Marie-Isabell Müller
Sei besiegelt durch die
Gabe Gottes,
den Heiligen Geist!