FIRMUNG nieheim.holzhausen.erwitzen
FIT FOR GOD
 
   

Sei besiegelt durch die
Gabe Gottes,
den Heiligen Geist!






31. Januar 2012.
Das war der 1. Firmnachmittag.
Der Mensch ist nicht nur Körper sondern auch Geist.

Firmnachmittag am 24. Januar.

Zuerst haben wir uns Bilder gesucht, die zu uns passen. Dabei haben wir
noch ein bisschen Musik gehört. Mithilfe der Bildern haben wir uns dann
vorgestellt. Anschließend haben wir 3 kleine Zettel bekommen, auf einen
sollten wir schreiben was wir denken was die Firmung ist. Auf den
anderen beiden eine Frage die uns interessiert. Der Pastor hat die
Zetteln dann vorgelesen, bzw. die Fragen beantwortet. Jeder Firmling
bekam dann 1-2 Zettel auf den ein Begriff drauf stand. Diese Begriffe
sollten wir in 2 Tabellen einordnen. Dann haben manche jeweils einen
Zettel bekommen ebenfalls mit einen Begriff, diese sich ordnen ließen zu
einen Satz. Dann haben wir noch 2 Zettel als Hausaufgabe bekommen.

Jonathan Kros, Philipp Hartmann und Phil Schröder

 

Firmnachmittag am 25. Januar.

In der ersten Gruppenstunde haben wir uns erst einmal kennengelernt, aber auf eine besondere Weise: Jeder sollte sich aus vielen Fotos, die auf einem Tisch lagen, ein Foto aussuchen, das ihn besonders anspricht. Dann haben wir unseren Namen, das Alter und die Schule genannt und erzählt, warum uns dieses Bild anspricht.

Danach haben wir die Bilder in die Mitte gelegt und der Pastor hat uns 2 Zettel ausgeteilt. Auf den einen Zettel sollten wir ein Fragezeichen und auf den anderen ein Rufzeichen schreiben. Auf die Zettel mit dem Rufzeichen sollten wir aufschreiben, was wir über die Firmung wissen und auf den Zettel mit dem Fragezeichen, was wir wissen wollen.

Der Pastor las danach die Zettel vor und erklärte uns alles über die Firmung.

Im nächsten Teil verteilte er Zettel, die wir ordnen sollten. Auf den Zetteln waren menschliche Eigenschaften und Dinge, die der Mensch mit seinen Sinnen wahr nimmt, genannt.

Beim ersten Mal konnten wir noch nicht alles richtig einordnen, doch nachdem der Pastor die Zettel richtig sortiert hatte, konnten wir die Gruppen gut erkennen.

Zum Schluss bekamen einige Jugendliche noch Blätter, auf denen einzelne Wörter gedruckt waren, mit denen sie einen Satz bilden sollten. Dieser Satz lautete: „Der Mensch lebt nicht vom Brot allein." Dies hat Jesus gesagt, als der Teufel ihn in der Wüste verführen wollte.

Mt. 4,1-11:

„Darauf wurde Jesus vom Geist in die Wüste geführt; dort sollte er vom Teufel in Versuchung geführt werden. Als er vierzig Tage und vierzig Nächte gefastet hatte, bekam er Hunger. Da trat der Versucher an ihm heran und sagte: «Wenn du Gottes Sohn bist, so befiehl, dass aus diesen Steinen Brot wird! » Er aber antwortete: In der Schrift heißt es: «Der Mensch lebt nicht vom Brot, sondern von jedem Wort, das aus Gottes Mund kommt.» "

Hiermit endete diese Gruppenstunde

Lukas Spier, Stefan Reitemeyer und Philipp Menne

 

Firmnachmittag am 26. Januar.

Wir haben mit einem Gebet begonnen. Das Gebet soll uns sagen, dass wir Gott manchmal spüren können und manchmal nicht,  er aber immer für uns da ist.
Die Teilnehmer der Firmgruppe haben sich mit verschiedenen Bildern und Bedeutungen vorgestellt: z. B. Name, Alter und Schule.
Dann wurden zwei kleine Zettel ausgeteilt, auf die man eine Frage und eine Aussage zur Firmung aufschreiben sollte, über  die dann gesprochen wurde .
Wir haben danach Karten bekommen, auf denen sich verschiedene Wörter befunden haben; diese sollten wir zwei Gruppen zuordnen. Sie wurden dann in einem zweiten Durchgang im Gespräch richtig sortiert und eingeordnet.
Danach wurden einige Karten mit anderen Wörtern verteilt, die man zu einem Satz zusammenfügen sollte. Die Lösung war:  "Der Mensch lebt nicht vom Brot allein." Dieser Satz stammt von Jesus. Auch diesen Satz haben wir besprochen und erklärt. 

Ramona Thebille


Als Erstes haben wir uns mit Bildern vorgestellt, die auf dem Tisch auslagen. Als wir uns die Bilder ausgesucht hatten, haben wir uns der Reihe nach vorgestellt. Danach haben wir Zettel bekommen und auf den einen ein großes Fragezeichen, auf den anderen ein Ausrufezeichen geschrieben, für eine Frage, die wir zur Firmung haben, und dafür, was wir schon über die Firmung wissen. Dann hat jeder von uns einen großen Zettel bekommen, auf dem ein Wort stand. Diese Zettel mussten wir in zwei Gruppen einteilen: Dinge, die wir mit den Sinnen, und Dinge, die wir mit dem Herzen wahrnehmen.  Zum Abschluss wurde mit anderen Wortkarten noch ein Satz zusammengelegt: Der Mensch lebt nicht vom Brot allein.

Marie-Isabell Müller

 

 
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